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Geschichte

Protokoll der Gründungsversammlung vom 1.2.1974 (PDF-Datei)

Fußball, Daten und Personalien bis 1996 (PDF-Datei)

 

Das Fußballgeschehen im Schnelldurchlauf


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1974/75   
  

Die 1. Mannschaft wird unbesiegt Meister der C-Klasse (heute A-Klasse genannt) Bamberg Gruppe 3 mit 44:4 Punkten und 109:18 Toren.
Das Entscheidungsspiel um die Meisterschaft wird gegen den FC Wacker Trailsdorf vor 2.000 (!) Zuschauern mit 2:1 gewonnen.
Bei der ersten Turnierteilnahme am 1.5.1975 in Weingartsgreuth gewinnen wir gegen den SC Reichmannsdorf nach Elfmeterschießen auch gleich den Pokal.
Am 29.6.75 ebenfalls Pokalturniersieger in Burghaslach durch ein 3:0 über den SVS Münchsteinach.

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Die Meister-Mannschaft nach dem Entscheidungsspiel in Etzelskirchen stehend von links nach rechts: Spielleiter Rudolf Fochler, Norbert Klaus, Hans Hack, Klaus Müller, Adolf Wedel, Otto Neugebauer, Helmut Hack, Alfons Scharold, Roland Hack, Trainer Hans Klever. Vorne von li nach re: Harald Zirkler, Albrecht Werner, Hermann Göpp, Helmut Lottes, Rudolf Lottes
 
1975/76
Meister der B-Klasse (heute Kreisklasse genannt) Bamberg Gruppe 3 mit 45:11 Punkten und 83:28 Toren.
DFB-Pokal-Ausscheiden erst in der 5. Runde (das war gleichzeitig die 2. Runde auf Bezirksebene) mit 1:2 gegen den ASV Reckendorf.
Am 6.6.76 Pokalturniersieger beim TSV Aschbach mit 4:0 über den TSV Geiselwind.
Am 4.7.76 Pokalturniersieger beim SV Oberscheinfeld durch ein 3:0 über den SV Markt Einersheim.
Am 18.7.76 Pokalturniersieger in Birnbaum mit einem 7:0 über den SV Brunn.
Am 1.8.76 im Einweihungsspiel des heutigen A-Platzes gegen die Spvgg Fürth (2. Bundesliga) 1:1.
1976/77 In der A-Klasse (heute Kreisliga) Erlangen-Forchheim Abschluss als Tabellenvierter mit 40:24 Punkten und 73:47 Toren.
Am 10.10.76 Freundschaftsspiel anlässlich der Kirchweih gegen den FC Bamberg (Landesliga Nord) 1:1.
Am 12.6.77 bei der Spvgg Uehlfeld Pokalturniersieger gegen den Gastgeber mit 2:0.
Am 21.7.77 Freundschaftsspiel gegen RW Lüdenscheid (2. Bundesliga) 1:1.
Am 31.7.77 Pokalturniersieger in Reichmannsdorf gegen den TV 1860 Bamberg mit 5:4.
1977/78
Abschluss in der Kreisliga als Vizemeister (nur 1 Zähler fehlt) mit 45:15 Punkten und 92:47 Toren.
Am 14.5.78 Pokalturniersieger in Diespeck mit 2:0 gegen den SV Garsten/Steyr (Österreich).
Am 8.7.78 Freundschaftsspiel gegen Fortuna Köln (2. Bundesliga) 1:7.
1978/79
Meister der Kreisliga mit 46:14 Punkten und 73:36 Toren, damit Aufsteiger in die Bezirksliga Mittelfranken Nord.
Am 6.8.79 Freundschaftsspiel gegen ZSKA Moskau 1:2. Die Weltklasse-Eishockeystars beweisen auch auf dem grünen Rasen ihr Können.
1979/80
Ohne Niederlage ‚Durchmarsch’ zum Meister der Bezirksliga Mittelfranken Nord mit 51:9 Punkten und 97:34 Toren.
Im Entscheidungsspiel um die Bezirksmeisterschaft und direkten Landesliga-Aufstieg knappe 1:2-Niederlage gegen TuS Feuchtwangen in Neustadt a. d. Aisch vor 4.000 Zuschauern!
Am 21.6.80 gegen den TSV Lindberg (Niederbayern) aber 4:2-Sieg in Rosenberg und damit Aufstieg in die Landesliga Mitte.
1980/81
Landesliga-Abschluss mit 34:34 / 64:65 Toren auf Rang Neun.
1981/82
Landesliga-Abschluss mit 32:36 Punkten und 55:60 Toren als Zwölfter (während der Runde erstmals sogar einmal Tabellenführer).
Wiederum erst Ausscheiden in der 2. Runde des DFB-Pokals auf Bezirksebene gegen die Spvgg Roth mit 1:2.
Erstmals wird eine Nachwuchsmannschaft, und zwar die A-Jugend unter ihrem Betreuer Walter Ferbar, Meister und Aufsteiger der Kreisgruppe 1 mit 26:6 Punkten und 52:21 Toren.
1982/83
Landesliga-Abschluss als Tabellenzehnter mit 34:34 / 45:43.
1983/84
Landesliga-Abschluss als Tabellenzwölfter mit 35:35 und 61:65 (einschließlich des Ergebnisses aus dem Ausscheidungsspiel um den Klassenerhalt gegen den ASV Herzogenaurach 5:3 nach Elfmeterschießen).
Die Schüler (C-Junioren) wird unter Betreuer Alfred Zink Sieger der Kreisgruppe 1 und Aufsteiger mit 31:5 Punkten und 96:12 Toren.
1984/85
Landesliga-Abschluss als Vierter mit 45:23 Zählern und 82:49 Toren. Mit dem 12:2-Sieg am letzten Spieltag 25.5.85 stellen wir dabei den Liga-Rekord auf.
1985/86
LL-Abschluss als Dritter mit 44:24 Punkten und 71:40 Toren.
DFB-Bezirkspokalsieger nach einem 1:0 über die Club-Amateure. Doch der Einzug in die Hauptrunde auf Bundesebene scheitert mit 1:3 gegen den FC Augsburg.
1986/87
Meister der LL und Aufsteiger in die Bayernliga mit 54:14 und 89:32! Besonderheiten dabei:
ab dem 12. Spieltag wird die Tabellenspitze übernommen und nicht mehr abgegeben! Mit allen 17 gewonnenen Heimspielen und 12 Siegen hintereinander werden die besten Serien aller Vereine abgeliefert!
Bester Angriff – beste Abwehr!
DFB-Bezirkspokalsieger nach einem dramatischen 2:1-Finale mit Verlängerung gegen Südwest Nürnberg. Einzug in die Hauptrunde mit 2:0 gegen FC Bayern Hof. Hier jedoch ist mit einer 0:4-Niederlage gegen den Zweitligisten SV Darmstadt vor 5.500 Zuschauern dieser Weg zu Ende.
1987/88
Am 12.12.87 endet eine unserer großen Serien: Mit 0:1 gegen die Spvgg Unterhaching setzt es nach zwei Jahren und zwei Monaten auf eigenem Platz erstmals wieder eine Niederlage!
Ein Freundschaftsspiel gegen den damaligen Bundesligafünften 1. FC Nürnberg gewinnt der ‚Club’ mit 3:0.
Vizemeister der Bayernliga mit 32:21 und 57:36 Toren und damit Teilnehmer an der Deutschen Amateurmeisterschaft. Ausscheiden erst im Halbfinale nach einem 3:2 und 2:6 gegen den VfB Oldenburg.
Die C-Junioren steigen in die Kreisliga auf.
1988/89
Bayernliga-Abschluss als Dritter mit 40:24 und 71:43.
DFB-Bezirkspokalsieger mit 1:0 nach Verlängerung gegen die Spvgg Fürth. Die Hauptrunde wird mit einem 1:1 in Plattling jedoch verpasst.
2:1-Sieg im Freundschaftsspiel gegen Zweitligist Blau-Weiß 90 Berlin.
1:6-Niederlage im Freundschaftsspiel gegen Sparta Prag.
Aufstieg der A-Junioren von der Kreisklasse in die Kreisliga unter ihrem Trainer und Betreuer Rudolf Lottes. Damit startet auch die Jugend ihren Erfolgsweg in die Bayernliga.
1989/90 Bayernliga-Abschluss als Vierter mit 38:22 und 74:41.
Im Bezirkspokalendspiel mit 0:0 n. V. an der Spvgg Fürth ‚hängen’ geblieben.
1990/91
Bayernliga-Abschluss als Zehnter mit 30:34 Punkten und 51:42 Toren.
Nach 2:3 im Bezirkspokalendspiel gegen die Spvgg Fürth leider wieder nur Vize.
A-Junioren: Werden Gruppenmeister der Bezirksliga Nord; scheitern jedoch im Aufstiegsspiel zur Bayernliga am Südmeister Spvgg Ansbach mit 1:3.
1991/92
Bayernliga-Abschluss als Vizemeister mit 48:16 / 74:28 (hinter Unterhaching) und damit Teilnehmer an der Deutschen Amateurmeisterschaft. Die Siege gegen SW Ludwigshafen (3:0) und Wismut Aue (3:2) reichen wegen der 2:4-Niederlage beim SSV Ulm und dem 1:1 in Bad Homburg jedoch nicht zum erträumten Endspiel.
A-Junioren: Gewinnen den Landrat-Krug-Pokal mit einem 2:0 gegen den TSV Röttenbach; steigen nach dem erneuten Titelgewinn in der Bezirksliga Nord (40:4 / 97:18) und dem 5:2- Sieg über den Meister der Gruppe Süd in die Bayernliga Nord auf.
1992/93
Bayernliga-Abschluss als Vierter mit 40:24 und 67:40.
A-Junioren: Gewinnen den Martin-Bauer-Pokal beim Höchstadter Hallenturnier; schließen die Bayernliga-Runde mit 22:30 und 46:63 als Siebter ab.
B-Junioren: Werden Vize in der Kreisliga mit 28:8 und 61:26.
F-Junioren: Ohne Punktverlust holen sie sich die Meisterschaft in der Kreisgruppe 2 unter ihrem Betreuer Roland Hack (32:0 Punkte, 105:6 Tore!).
1993/94
Gewinn des Bayerischen Hallenmeister-Titels in Kronach.
Bayernliga-Abschluss als Achter mit 33:31 und 56:49 Toren. Das bedeutet auch die Qualifikation aus drei Spieljahren für die neu eingeführte Regionalliga Süd.
DFB-Bezirkspokalsieger mit einem 6:2 gegen die Spvgg Ansbach. Erreichen der Hauptrunde mit einem 2:0 gegen den SC Altenmünster (Schwaben).
A-Junioren: Beenden die Bayernliga-Saison als Vierter mit 31:21 und 72:46.
1994/95
14. August 1994 - dieses Datum darf in keiner Übersicht fehlen: das ist das 1:0 gegen den FC Bayern München in der DFB-Pokal-Hauptrunde im Nürnberger Stadion. Sogar die nächste Runde wird mit einem souveränen 5:1 gegen Zweitligist Homburg noch gemeistert. Dann ist allerdings Endstation mit dem unglücklichen 4:5 nach Elfmeterschießen gegen den VfL Wolfsburg.
Regionalliga-Abschluss als Fünfter mit 44:24 / 57:32.
A-Junioren: Erkämpfen sich den bayerischen Vizemeister-Hallentitel (nur die ‚Bayern’ sind besser); schließen die Bayernliga-Saison als Zweiter mit 41:11 Punkten und 76:25 Toren ab.
E-Junioren: Gewinnen die Meisterschaft in der Kreisgruppe 1 mit 17:3 / 44:15.
1995/96
Regionalliga-Abschluss mit 52 Punkten (erstes Jahr mit geändertem Punktemodus) und 44:36 Toren. Die letzte Begegnung in Vestenbergsgreuth am 6. Juni 1996 wird gegen den VfR Mannheim mit 1:3 (1:1) verloren. Das letzte Greuther Tor erzielt Gerd Klaus bereits in der 4. Minute. Zuschauer: 450. Die letzte Mannschaftsaufstellung: Reichold, Schmidt, Hassa, Radoki, Richter, Weigl (56. Pfeuffer), Ebner, Stein, Kramer (61. Brand), Nüssing, Klaus (74. Stegmeier). Trainer: Paul Hesselbach.
A-Junioren: Beenden ebenfalls das Kapitel Bayernliga mit 39 Punkten auf dem 6. Platz und 50:52 Toren.

Unsere damaligen treuen Fan-Clubs kamen aus Abtswind, Altenstein, Geiselwind, Nürnberg, Rauschenberg und Uehlfeld.

Der Zusammenschluss unseres Leistungsfußballs mit der Spvgg Fürth zur Spvgg Greuther Fürth beendet diese ungewöhnliche und wohl einmalige Erfolgsstory. Deswegen hörte aber der Sport in Vestenbergsgreuth nicht auf. Und im Leistungsfußball lebt Vestenbergsgreuth mit seinem Synonym für Erfolg ‚Die Greuther’ ebenfalls weiter.

 


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